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stahlnews November 2012

20.11.2012

Die Meinungen der Wirtschaftsökonomen für das kommende Jahr gehen auseinander. Wir nehmen an, die Nachfrage für 2013 bleibt ungefähr auf dem gleichen Niveau bestehen wie im 2012. Wir rechnen nicht mit einer starken Belebung der Konjunktur. Auf der Beschaffungsseite dürften die Preise für Stahl und Metalle eher eine Seitwärtsbewegung machen, obwohl alle Werke grundsätzlich höhere Preise verlangen müssten. Doch ist die Nachfrage in Europa nach wie vor zu schwach. Es könnte aber auch rasch wieder einen Preisschub nach oben geben, wenn sich die Werke dazu entschliessen, weitere Produktionen stillzulegen oder falls sich die Nachfrage positiver entwickelt als angenommen. Auch das nächste Jahr wird uns fordern – die grossen Unbekannten bleiben dieselben. Wir jedoch sind mit Sicherheit als Konstante auch im nächsten Jahr für Sie da!